Köln: 20.000 Euro teu­re Arm­band­uhr vom Hand­ge­lenk gerissen

Polizei - Polizeiauto - Einsatzwagen - Einsatzfahrzeug - Gebäude - Spiegel - StreifenwagenFoto: Sicht auf ein Polizeiauto, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Drei Unbe­kann­te haben einen Köl­ner ange­grif­fen und ihm des­sen Arm­band­uhr vom Hand­ge­lenk gerissen.

Zwei Zeu­gen waren auf die Situa­ti­on auf­merk­sam gewor­den und hat­ten die in unter­schied­li­che Rich­tun­gen flüch­ten­den Ver­däch­ti­gen zunächst ver­folgt, die­se jedoch aus den Augen ver­lo­ren. Hin­wei­se zur Iden­ti­tät oder dem Auf­ent­halts­ort der Gesuch­ten nimmt das Kri­mi­nal­kom­mis­sa­ri­at 14 unter der Ruf­num­mer 0221 229–0 oder per E‑Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

Der Geschä­dig­te war vor dem Über­fall gegen 21.30 Uhr über die Aache­ner Stra­ße in Rich­tung Rudolf­platz gelau­fen. Vor der Aus­fahrt der Tief­ga­ra­ge des dor­ti­gen Hotels näher­ten sich zwei der Unbe­kann­ten dem 63-Jäh­ri­gen von hin­ten und hiel­ten ihn an den Armen fest, wäh­rend der drit­te Angrei­fer an der etwa 20.000 Euro teu­ren Uhr riss. Anschlie­ßend lief einer der Män­ner über die Aache­ner Stra­ße davon, wäh­rend sei­ne zwei Kom­pli­zen über die Hän­del­stra­ße in Rich­tung Richard-Wag­ner-Stra­ße flüch­te­ten. Von die­sen wie­der­um war einer von einem Zeu­gen um das Hotel her­um bis zum Abgang der Stadt­bahn Hal­te­stel­le „Rudolf­platz” ver­folgt worden.

Geschä­dig­ter und Zeu­gen beschrie­ben die Gesuch­ten als 20 bis 30 Jah­re alte und schlan­ke Män­ner. Einer soll kur­ze dunk­le Haa­re sowie einen 3‑Ta­ge-Bart haben und zur Tat­zeit mit einem dunk­len T‑Shirt sowie einer Jeans beklei­det gewe­sen sein. Der Zwei­te soll ein schwar­zes Base­cap, ein dunk­les Ober­teil und eine Sport­ho­se der Mar­ke „Nike” getra­gen haben.

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