Köln: Bun­des­po­li­zei unter­stützt Maskenpflicht-Schwerpunktkontrollen

Polizisten - Polizei - Personen - Menschen - Mundschutz - Atemschutzmaske - BerlinFoto: Polizisten mit Mundschutz (Berlin), Urheber: dts Nachrichtenagentur

Am kom­men­den Diens­tag, 24. Novem­ber 2020 wird in Bahn­hö­fen und Zügen die Ein­hal­tung der Mas­ken­pflicht überwacht.

Bei der gemein­sa­men Akti­on von NRW-Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um, SPNV-Auf­ga­ben­trä­gern, Deut­scher Bahn AG und Eisen­bahn­ver­kehrs­un­ter­neh­men sowie kom­mu­na­len Ord­nungs­äm­tern und Bun­des­po­li­zei fin­den in den Zügen auf aus­ge­wähl­ten Stre­cken und in meh­re­ren Bahn­hö­fen Nord­rhein-West­fa­lens am Diens­tag wie­der Schwer­punkt­kon­trol­len statt. Bereits am 24. August 2020 wur­den im Rah­men einer sol­chen lan­des­wei­ten Prü­fung 1.707 Ver­stö­ße gegen die Mas­ken­pflicht festgestellt.

Anschlie­ßend gab es immer wie­der loka­le Schwer­punkt­kon­trol­len des Ver­kehrs­ver­bunds Rhein-Ruhr, des Nah­ver­kehrs Rhein­land und des Nah­ver­kehrs West­fa­len Lip­pe, etwa an den Bahn­hö­fen in Reck­ling­hau­sen, Gel­sen­kir­chen, Mön­chen­glad­bach, Hagen, Neuss, Düren, Hor­rem, Köln, Trois­dorf, Sieg­burg, Hamm, Pader­born, Güters­loh, Rhe­da-Wie­den­brück, Min­den, Bad Oeyn­hau­sen und Alten­be­ken. Zudem orga­ni­sie­ren Städ­te, Gemein­den und Ver­kehrs­un­ter­neh­men in Eigen­re­gie fort­lau­fend Kon­trol­len in Bus und Stra­ßen­bah­nen. Zudem wur­den zusätz­li­che Mit­ar­bei­ter bei der DB zur Mas­ken­kon­trol­le eingesetzt.

Bereits seit 27. April 2020 schreibt die Coro­na­schutz­ver­ord­nung vor, dass im ÖPNV eine Mund-und-Nasen-Bede­ckung getra­gen wer­den muss. Das gilt nicht nur in Bus­sen und Bah­nen, son­dern eben­so in den Bahn­hö­fen, an Bahn­stei­gen und Hal­te­stel­len. Wer kei­ne Mas­ke trägt oder Mund und Nase nicht bedeckt hat, muss seit dem 12. August 2020 mit einem Buß­geld von 150 Euro rechnen.

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