Köln: Stadt appel­liert an Sil­ves­ter Rück­sicht zu nehmen

Böller - Feuewerk - Müll - Silvesternacht - Silvester - Öffentlicher PlatzFoto: Müll von Böller- und Feuerwerk nach der Silvesterparty, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie fin­det das dies­jäh­ri­ge Sil­ves­ter unter beson­de­ren Vor­zei­chen statt.

Kölns Ober­bür­ger­meis­te­rin Hen­ri­et­te Reker bit­tet alle Bür­ge­rin­nen und Bür­ger Sil­ves­ter nur im engs­ten Kreis zu ver­brin­gen, die aktu­ell gel­ten­den Coro­na­schutz­maß­nah­men zu beach­ten und auf­ein­an­der Rück­sicht zu nehmen.

Ober­bür­ger­meis­te­rin Reker: „Die­ses Jahr hat uns allen viel abver­langt. Nun haben wir aber das Ziel vor Augen und wir wer­den die­se Pan­de­mie über­win­den. Wir müs­sen uns noch eini­ge Zeit wei­ter ein­schrän­ken, damit wir die­ses Ziel auch gut errei­chen. Ich appel­lie­re an alle Köl­ne­rin­nen und Köl­ner an Sil­ves­ter auf jeg­li­che gro­ße Par­tys zu ver­zich­ten. Begrü­ßen wir das neue Jahr im klei­nen Kreis, damit wir es im gro­ßen Kreis wie­der erle­ben kön­nen. An vie­len Orten in Köln gilt ein Feu­er­werks­ver­bot. Mei­ne Bit­te ist, auch dort wo im öffent­li­chen Raum das Abfeu­ern erlaubt wäre, drauf zu ver­zich­ten. So wer­den wir alle gemein­sam die­se für uns anstren­gen­de Jahr end­lich hin­ter uns las­sen kön­nen und gehen gestärkt und mit Zuver­sicht in ein bes­se­res 2021”.

Der Ord­nungs­dienst und der Ver­kehrs­dienst der Stadt Köln wer­den zusam­men mit der Poli­zei Köln an Sil­ves­ter und Neu­jahr im Ein­satz sein.

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