NRW: FDP will Mas­ken­pflicht im Ein­zel­han­del lockern

Einkaufsregal - Kühlregal - Supermarkt - Markt - Lebensmittel - Frau - Einkaufswagen - Einkaufen - KundinFoto: Einkaufsregal in einem Supermarkt, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die FDP im Düs­sel­dor­fer Land­tag will die Mas­ken­pflicht im Ein­zel­han­del im Novem­ber schritt­wei­se lockern.

„Ich bin froh, dass wir für die Schu­len nun eine Per­spek­ti­ve geschaf­fen haben”, sag­te FDP-Frak­ti­ons­chef Chris­tof Rasche dem „Köl­ner Stadt-Anzei­ger” (Mitt­woch­aus­ga­be). „Ich wün­sche mir aber, dass wir auch in ande­ren Berei­chen ange­sichts der hohen Impf­quo­ten ab Anfang Novem­ber zu mehr Nor­ma­li­tät zurück­keh­ren. In einem Beklei­dungs­ge­schäft oder Super­markt, wo es kaum Gedrän­ge gibt, kön­nen wir auf eine Mas­ken­pflicht sicher­lich ver­zich­ten”, so der FDP-Politiker.

Nur in sehr hoch fre­quen­tier­ten Geschäf­ten sei das jetzt noch nicht mög­lich. Auch für grö­ße­re Indoor-Ver­an­stal­tun­gen müss­ten in Ver­bin­dung mit 3G (geimpft, gene­sen, getes­tet) Locke­run­gen mög­lich wer­den, ins­be­son­de­re bei den Kapa­zi­täts­be­schrän­kun­gen. „Die Lage in den Kran­ken­häu­sern ist wei­ter­hin ent­spannt, wir soll­ten den nächs­ten Schritt gehen. Dar­über wol­len wir mit unse­rem Koali­ti­ons­part­ner spre­chen”, sag­te Rasche weiter.

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