NRW: Hen­drik Wüst besucht japa­ni­sche Projekte

Fußgängerzone - Menschen - Personen - Geschäfte Foto: Menschen in einer Fußgängerzone, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Minis­ter­prä­si­dent Hen­drik Wüst hat am zwei­ten Tag sei­ner Japan­rei­se zwei bei­spiel­haf­te Pro­jek­te zur Bekämp­fung von Ein­sam­keit besucht.

Den Komo­do Yume Park in Kawa­sa­ki und das Ava­tar Robot Café Dawn in Tokio. Bei­de Pro­jek­te ermög­li­chen Men­schen die (Wieder-)Teilhabe am sozia­len Leben. Am Tag zuvor konn­te Minis­ter­prä­si­dent Wüst sich bereits mit füh­ren­den Pro­fes­so­rin­nen und Pro­fes­so­ren zum The­ma aus­tau­schen. Ein­sam­keit ist eines der Schwer­punkt­the­men auf der Asi­en­rei­se von Minis­ter­prä­si­dent Wüst.

Mit dem Komo­do Yume Park und dem Ava­tar Robot Café Dawn konn­te Minis­ter­prä­si­dent Hen­drik Wüst zwei kon­kre­te Pro­jek­te ken­nen­ler­nen, die ein­drucks­voll zei­gen, wie Ein­sam­keit wirk­sam begeg­net wer­den kann. Im Komo­do Yume Park wird jun­gen Men­schen, die sich etwa auf­grund von Schul­angst im All­tag iso­liert haben, ein Ort geschaf­fen, an dem sie wie­der zurück ins Sozi­al­le­ben fin­den kön­nen – ein Ort, der ihnen Raum zu Indi­vi­dua­li­tät und Ent­wick­lung bietet.

Im Ava­tar Robot Café bekom­men Men­schen mit Beein­träch­ti­gun­gen die Chan­ce, wie­der am Arbeits­le­ben teil­zu­ha­ben – indem sie von zuhau­se aus Bedien-Ava­tare im Café steu­ern und so mit Gäs­ten inter­agie­ren und kom­mu­ni­zie­ren kön­nen als wären sie vor Ort.