NRW: Land inves­tiert 280 Mil­lio­nen Euro in Schieneninfrastruktur

Heiko Sedlaczek - Hendrik Wüst - Ronald Pofalla - Baustelle - März 2021 - Köln-DeutzFoto: Heiko Sedlaczek, Hendrik Wüst und Ronald Pofalla (Köln-Deutz), Urheber: Verkehrsministerium NRW / Mark Hermenau

Das Land Nord­rhein-West­fa­len stellt rund 280 Mil­lio­nen Euro bereit, um die Leis­tungs­fä­hig­keit und Robust­heit auf der Schie­ne zu erhöhen

In die­sem Jahr 2021 fließt wie­der eine Rekord­sum­me in ein leis­tungs­fä­hi­ges Schie­nen­netz und attrak­ti­ve Bahn­hö­fe für Nord­rhein-West­fa­len: Fast 1,9 Mil­li­ar­den Euro inves­tie­ren Bund, Land und DB in die Eisen­bahn­in­fra­struk­tur. Das Tem­po bei Sanie­rung und Aus­bau der Infra­struk­tur zieht an – auch in den nächs­ten Jahren.

Heu­te infor­mier­ten sich Ver­kehrs­mi­nis­ter Hen­drik Wüst, Infra­struk­tur­vor­stand der Deut­schen Bahn Ronald Pofal­la und Hei­ko Sed­lac­zek, Geschäfts­füh­rer der Nah­ver­kehr Rhein­land GmbH bei einem Vor-Ort-Ter­min an der Groß­bau­stel­le Köln-Deutz über den Fort­lauf der Arbei­ten am Verkehrsknotenpunkt.

Die neue Wei­chen­ver­bin­dung im Bereich der Brü­cke über die Deutz-Mül­hei­mer Stra­ße ist ein wich­ti­ges Pro­jekt aus den Maß­nah­men­pa­ke­ten Robus­tes Netz: Sie schafft im dich­ten Köl­ner Eisen­bahn­kno­ten zusätz­li­che Ein­fahr­mög­lich­kei­ten in den Bahn­hof Köln Messe/Deutz. Die Deut­sche Bahn erneu­ert bis Ende des Jahr­zehnts fünf Brü­cken­bau­wer­ke über die Deutz-Mül­hei­mer Stra­ße. Am kom­men­den Wochen­en­de wer­den ers­te Brü­cken­trä­ger ein­ge­ho­ben. Im Herbst wird die neue Wei­chen­ver­bin­dung ein­ge­baut. Ende des Jah­res ist das ers­te Gleis dann einsatzbereit.

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