Bio­n­tech: Neue Zulas­sungs­be­din­gun­gen bei EMA beantragt

Gesichtsmaske tragen - Hinweis - Boden - Einkaufsstraße - Wiesdorfer Platz - LeverkusenFoto: "Gesichtsmaske tragen"-Hinweis am Wiesdorfer Platz (Leverkusen)

Das Main­zer Unter­neh­men Bio­n­tech hat bei der Arz­nei­mit­tel­be­hör­de eine Ver­än­de­rung der Zulas­sungs­be­din­gun­gen beantragt.

Das berich­tet der „Spie­gel” unter Beru­fung auf eige­ne Infor­ma­tio­nen. Dem­nach setzt sich Bio­n­tech dafür ein, dass Ärz­te künf­tig sechs statt nur fünf vol­le Impf­do­sen zu je 0,3 ml aus den bereit­ge­stell­ten Durch­stech­fläsch­chen mit ins­ge­samt 2,25 ml fer­ti­gem Impf­stoff her­aus­ho­len dür­fen, sofern sie die­se auf­zie­hen können.

Die EMA hat­te am Diens­tag dem „Spie­gel” mit­ge­teilt, sie wer­de einen sol­chen Bio­n­tech-Antrag „rapi­de” prü­fen und im Fal­le einer posi­ti­ven Bewer­tung ihre Zulas­sungs­be­din­gun­gen ändern. Bis­her weist die EU-Behör­de die Imp­fen­den an, den Rest des Fläsch­chens nach fünf Dosen wegzuwerfen.

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