Dort­mund: Posi­ti­ve Bilanz nach Deut­scher Evan­ge­li­scher Kirchentag

Deutscher Evangelischer Kirchentag 2019 - Straße - Brüderweg - Schwanenwall - Dortmund-Cityring-OstFoto: Bühne beim Deutscher Evangelischer Kirchentag 2019 auf der Straße Brüderweg/Schwanenwall (Dortmund-Cityring)

Die Bun­des­po­li­zei Dort­mund zieht eine posi­ti­ve Bilanz nach dem Deut­scher Evan­ge­li­scher Kir­chen­tag. Die Ver­an­stal­tung lief an fünf dar­auf­fol­gen­den Tagen ohne Zwischenfälle.

Nach fünf Ver­an­stal­tungs­ta­gen anläss­lich des „Deut­schen Evan­ge­li­schen Kir­chen­ta­ges” in Dort­mund, zeigt sich die Bun­des­po­li­zei nach Ende des Ein­sat­zes zufrie­den. „Vie­le tau­send Besu­cher haben täg­lich die Bahn genutzt, um zu den ver­schie­dens­ten Ver­an­stal­tun­gen im Dort­mun­der Stadt­ge­biet zu gelan­gen. Heu­te kön­nen wir als Bun­des­po­li­zei auf fried­li­che und stö­rungs­freie Ein­satz­ta­ge zurück­bli­cken. Die part­ner­schaft­li­chen Vor­be­rei­tun­gen und das koope­ra­ti­ve Mit­ein­an­der aller Behör­den und Orga­ni­sa­tio­nen, hat sich ein­mal mehr bewährt und zum Erfolg bei­getra­gen”, so Sven Srol, Ein­satz­lei­ter der Bundespolizei.

Pro Tag haben etwa 50.000 Per­so­nen den Dort­mun­der Haupt­bahn­hof und zahl­rei­che Hal­te­punk­te im Stadt­ge­biet anläss­lich des Kir­chen­ta­ges genutzt. Dabei gab es kei­ner­lei Zwi­schen­fäl­le, die im Zusam­men­hang mit der Ver­an­stal­tung stehen.

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