IMK: Georg Mai­er warnt vor neu­er Wel­le isla­mis­ti­schen Terrors

Polizisten - Polizei - Personen - Menschen - Mundschutz - Atemschutzmaske - BerlinFoto: Polizisten mit Mundschutz (Berlin), Urheber: dts Nachrichtenagentur

Der Vor­sit­zen­de der Innen­mi­nis­ter­kon­fe­renz hat nach dem Anschlag von Wien vor einer neu­en Wel­le des isla­mis­ti­schen Ter­ro­ris­mus gewarnt.

„Ich bin tief betrof­fen und füh­le mit den Opfern und Ange­hö­ri­gen”, sag­te Thü­rin­gens Innen­mi­nis­ter Georg Mai­er dem „Redak­ti­ons­netz­werk Deutsch­land” (Mitt­woch­aus­ga­ben). „Ich bin besorgt, dass dies erst der Anfang einer neu­en Wel­le sein könn­te. Wir müs­sen die Akti­vi­tä­ten zur Bekämp­fung des isla­mis­ti­schen Ter­ro­ris­mus wei­ter ver­stär­ken”. Die jüngs­ten Anschlä­ge in Frank­reich, Deutsch­land und Öster­reich mach­ten jeden­falls „auf schreck­li­che Art und Wei­se deut­lich, dass die Akti­vi­tä­ten der Isla­mis­ten wie­der zuneh­men”, so der SPD-Poli­ti­ker. Das Mus­ter sei dabei ähn­lich: „Wahl­los wer­den Pas­san­ten ange­grif­fen, um in der durch die Pan­de­mie ver­un­si­cher­ten Bevöl­ke­rung Angst und Schre­cken zu ver­brei­ten”, so Maier.

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