Poli­tik: Hit­ze­s­om­mer 2018 führ­te zu Nega­tiv­re­kord bei Badeverboten

Fühlinger See - Strand - Wasser - Blackfoot Beach - Köln-FühlingenFoto: Fühlinger See in Blickrichtung zum "Blackfoot Beach" (Köln-Fühlingen)

Der Hit­ze­s­om­mer 2018 hat zu einer Rekord­zahl von Bade­ver­bo­ten im ver­gan­ge­nen Jahr geführt.

Das geht aus der Ant­wort der Bun­des­re­gie­rung auf eine Par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge der Grü­nen her­vor, über die der „Tages­spie­gel” (Mon­tags­aus­ga­be) berich­tet. „Die Kli­ma­kri­se trifft uns in allen Lebens­be­rei­chen. Statt küh­ler Erfri­schung dro­hen in Hit­ze­s­om­mern wie 2018 in Zukunft Bade­ver­bo­te”, sag­te Stef­fi Lem­ke, natur­schutz­po­li­ti­sche Spre­che­rin der Grü­nen-Frak­ti­on, der Zeitung.

Die Grü­nen-Poli­ti­ke­rin kri­ti­sier­te in die­sem Zusam­men­hang die Bun­des­re­gie­rung. Die­se lege „seit Jah­ren die Hän­de in den Schoss wenn es um wirk­sa­me Maß­nah­men gegen die Ver­gül­lung in der Land­wirt­schaft und unse­re Bade­se­en geht”.

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