RKI: Anteil der Delta­va­ri­an­te steigt hier­zu­lan­de auf 84 Prozent

Krankenhaus - Flur - Gang - Krankenhausflur - Tropf - TürenFoto: Ein Tropf auf einem Krankenhausflur, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die zuerst mit Indi­en in Ver­bin­dung gebrach­te Delta­va­ri­an­te kommt in Deutsch­land mitt­ler­wei­le auf einen Anteil von 83,8 Prozent.

Das teil­te das Robert-Koch-Insti­tut mit. Die Zah­len bezie­hen sich auf die 27. Kalen­der­wo­che (05. Juli 2021 bis 11. Juli 2021), neue­re Daten lie­gen noch nicht vor. In der vor­he­ri­gen Woche lag der Anteil bei 76 Prozent.

Der Anteil der frü­her „bri­ti­sche” und nun „Alpha” genann­ten Vari­an­te sank im glei­chen Zeit­raum von 19,6 auf 12,2 Pro­zent. Sie hat­te über Mona­te das Infek­ti­ons­ge­sche­hen in der drit­ten Infek­ti­ons­wel­le dominiert.

Signi­fi­kant zule­gen kann in Deutsch­land nun auch die zuerst in Bra­si­li­en auf­ge­tauch­te „Gam­ma” oder „P.1” genann­te Coro­na-Vari­an­te. Sie erhöh­te ihren Anteil bin­nen einer Woche von 1,8 auf 2,3 Prozent.

Die mit in Süd­afri­ka in Ver­bin­dung gebrach­te „Beta”-Variante wur­de hin­ge­gen die zwei­te Woche in Fol­ge gar nicht mehr in Deutsch­land festgestellt.

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