RKI: Coro­na-Hos­pi­ta­li­sie­rungs­in­zi­denz sinkt auf 3,25

Krankenhaus - Flur - Stühle - Wände - Gebäude - KrankenhausflurFoto: Sicht auf ein Krankenhausflur, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die bun­des­wei­te Hos­pi­ta­li­sie­rungs­ra­te für Coro­na-Infi­zier­te ist leicht gesun­ken. Das RKI mel­de­te am Diens­tag­mor­gen zunächst 3,25 Ein­wei­sun­gen pro 100.000 Einwohner.

Es han­delt sich um die jeweils vor­läu­fi­gen Zah­len, die stets nach­träg­lich noch nach oben kor­ri­giert wer­den, da man­che Ein­wei­sun­gen erst spä­ter gemel­det wer­den. Am höchs­ten ist die Hos­pi­ta­li­sie­rungs­in­zi­denz laut der vor­läu­fi­gen Daten wei­ter in Thü­rin­gen (10,19). Dahin­ter fol­gen Meck­len­burg-Vor­pom­mern (6,89), Sach­sen-Anhalt (6,70), Sach­sen (6,38), Bre­men (4,26), Saar­land (3,96), Bran­den­burg (3,20) und Baden-Würt­tem­berg (3,17). Bay­ern (2,80), Hes­sen (2,72), Nord­rhein-West­fa­len (2,70), Schles­wig-Hol­stein (2,61), Ber­lin (2,54), Rhein­land-Pfalz (2,12), Ham­burg (2,05) und Nie­der­sach­sen (1,92) lie­gen unter der 3er-Schwelle.

Bund und Län­der hat­ten sich dar­auf ver­stän­digt, dass ab einer Hos­pi­ta­li­sie­rungs­in­zi­denz von 3,0 die 2G-Regel flä­chen­de­ckend gilt. Ab 6,0 kommt 2G-Plus, ab 9,0 sol­len wei­te­re Maß­nah­men ergrif­fen werden.

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