Tele­fo­ni­ca: o2 ist gegen die Abschaf­fung von Zweijahresverträgen

o2 Telefonica - Filiale - Shop - Hol dir die Freiheit - Schildergasse - Köln-Altstadt-Nord/InnenstadtFoto: Sicht auf die o2-Filiale auf der Schildergasse (Köln-Altstadt)

Der Mobil­funk­an­bie­ter o2 Tele­fo­ni­ca wehrt sich gegen die Plä­ne von Bun­des­jus­tiz­mi­nis­te­rin, Ser­vice­ver­trä­ge mit lan­ger Lauf­zeit und auto­ma­ti­scher Ver­län­ge­rung zu verbieten.

Die Mehr­heit der O2-Kun­den bevor­zu­ge der­zeit eine Ver­trags­dau­er von 24 Mona­ten, weil „sich hier sehr güns­ti­ge Kom­bi-Ange­bo­te für den Kun­den kal­ku­lie­ren las­sen”, sag­te eine O2-Spre­che­rin den Zei­tun­gen des „Redak­ti­ons­netz­werks Deutsch­land” (Sams­tags­aus­ga­ben). Eine „recht­li­che Ein­schrän­kung” die­ser Mög­lich­kei­ten kön­ne „nicht im Inter­es­se der Kun­den sein”.

Auch ohne gesetz­li­che Rege­lung bie­te man schon heu­te ver­schie­de­ne Alter­na­ti­ven zu zwei­jäh­ri­gen Lauf­zeit­ver­trä­gen für „Kun­den, die eine hohe Fle­xi­bi­li­tät schät­zen”, so die Spre­che­rin wei­ter. Neben Pre­paid lie­ßen sich auch die meis­ten O2-Ver­trä­ge auf Wunsch mit einer ein­mo­na­ti­gen Lauf­zeit buchen.

Man wer­de sich bemü­hen, an den heu­ti­gen Regeln fest­zu­hal­ten. „Unser Ziel ist es, unse­ren Kun­den auch wei­ter­hin eine gro­ße Viel­falt an attrak­ti­ven Ange­bo­ten bie­ten zu kön­nen”, sag­te die O2-Spre­che­rin den Zei­tun­gen des „Redak­ti­ons­netz­werks Deutschland”.

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