Frank­reich: Emma­nu­el Macron als Prä­si­dent wiedergewählt

Angela Merkel - Emmanuel Macron - Bundeskanzlerin - Staatspräsident - PolitikerFoto: Angela Merkel und Emmanuel Macron, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Emma­nu­el Macron kann wei­te­re fünf Jah­re Prä­si­dent von Frank­reich bleiben.

In der Stich­wahl am Sonn­tag kam er laut Hoch­rech­nung auf etwa 58 bis 59 Pro­zent der Stim­men, sei­ne Her­aus­for­de­rin Mari­ne Le Pen auf rund 41 bis 42 Pro­zent. Er wis­se auch, dass ihn nicht jeder aus Über­zeu­gung gewählt habe, son­dern vie­le, um einen Sieg der extre­men Rech­ten zu ver­hin­dern, sag­te Macron vor sei­nen Anhän­gern am Eif­fel­turm in Paris. „Ich dan­ke ihnen dafür”. Dies erle­ge ihm „eini­ge Ver­pflich­tun­gen” in den nächs­ten fünf Jah­ren auf.

Aus sei­nem Wahl­pro­gramm hob er den öko­lo­gi­schen Umbau und mehr „sozia­le Gleich­be­rech­ti­gung” her­vor. „Die nächs­ten Jah­re wer­den kei­ne ruhi­gen Jah­re wer­den”, sag­te Macron. Sei­ne Her­aus­for­de­rin Le Pen – die immer­hin ihr Ergeb­nis von 2017 ver­bes­sern konn­te – sprach für sich eben­falls von einem „Sieg” und rief ihre Anhän­ger auf, bei den Par­la­ments­wah­len im Juni wie­der ihre Stim­me abzugeben.

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