Russ­land: Land warnt erneut vor unvor­her­seh­ba­ren Folgen

Polizei - Polizist - Waffe - Dienstwaffe - Pistole - DienstpistoleFoto: Sicht auf die Pistole eines Polizisten, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Russ­land warnt den Wes­ten vor „unvor­her­seh­ba­ren Fol­gen”, falls die USA und ihre Ver­bün­de­ten wei­ter­hin Waf­fen an die Ukrai­ne lie­fern sollten.

Die Ukrai­ne for­dert unter­des­sen genau das, hält aber gleich­zei­tig auch den Ein­satz von Atom­waf­fen durch Russ­land für mög­lich. Das Leben der Men­schen in der Ukrai­ne sei Putin nichts wert, sag­te der ukrai­ni­sche Prä­si­dent Wolo­dym­yr Selen­skyj dem Nach­rich­ten­sen­der CNN. Nach sei­nen Anga­ben sind im Krieg bis­her 2.500 bis 3.000 ukrai­ni­sche Sol­da­ten getö­tet und bis zu 10.000 ver­letzt worden.

Die Ver­ein­ten Natio­nen haben seit Beginn des Krie­ges offi­zi­ell 4.633 zivi­le Opfer in der Ukrai­ne gezählt, beto­nen aber, dass die Dun­kel­zif­fer weit­aus höher sein könn­te. Laut ukrai­ni­schen Anga­ben gab es in der Haupt­stadt Kiew und in Lem­berg Explo­sio­nen. Genaue Hin­ter­grün­de waren zunächst unklar.

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