Düs­sel­dorf: Lan­des­re­gie­rung befür­wor­tet loka­le Ausgangssperren

It's Corona-Time - Wir haben vorübergehend geschlossen - Laden - ÖffentlichkeitFoto: Geschlossener Einkaufsladen aufgrund Coronakrise, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Im Kampf gegen die Aus­brei­tung des Coro­na­vi­rus befür­wor­tet Nord­rhein-West­fa­len Aus­rei­se­sper­ren für Bür­ger von Hotspots.

„Loka­le Aus­rei­se­be­schrän­kun­gen kön­nen im aku­ten Bedarfs­fall hilf­reich sein”, sag­te ein Spre­cher der NRW-Lan­des­re­gie­rung auf Anfra­ge dem „Köl­ner Stadt-Anzei­ger” (Don­ners­tag­aus­ga­be). Sie müss­ten aber „auch mit Blick auf einen rea­lis­ti­schen effek­ti­ven Voll­zug räum­lich und zeit­lich klar begrenzt sein”.

Die in einer neu­en Hot­spot-Stra­te­gie ent­hal­te­nen Maß­nah­men müss­ten „schnell und effek­tiv sein” und ihre Ver­hält­nis­mä­ßig­keit müs­se dadurch gewahrt wer­den, „dass sie noch mehr als bis­her auf das loka­le Aus­bruchs­ge­sche­hen fokus­siert wer­den”. Für den „ziel­ge­naue­ren Umgang mit Hot­spots” stell­ten die in Coes­feld und Güters­loh „viel­fach erst­ma­lig ergrif­fe­nen Maß­nah­men eine Blau­pau­se dar”.

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