Köln: Auto­fah­rer fährt in 13 gepark­te Wagen und leis­tet Widerstand

Polizeiauto - Halt Polizei - SchildFoto: Polizeiauto mit einem "Halt Polizei"-Schild, Urheber: Bundespolizei Kleve

Strei­fen­po­li­zis­ten haben in Köln-Niehl einen Jeep-Fah­rer gestoppt, der in der Nieh­ler Stra­ße vor ihren Augen in gepark­te Wagen gefah­ren war.

Wie sich her­aus­stell­te, hat­te der 33-Jäh­ri­ge, mut­maß­lich unter Alko­hol- und Dro­gen­ein­fluss, mit sei­nem dunk­len Jeep Grand Che­ro­kee auf bei­den Sei­ten der Sebas­ti­an­stra­ße und der Nieh­ler Stra­ße ins­ge­samt 13 Wagen beschä­digt. Nach­dem es ihm nicht gelun­gen war weg­zu­lau­fen, leis­te­te er gegen­über den Poli­zis­ten Wider­stand, schlug und trat um sich und ver­such­te die Ein­satz­kräf­te mit Kopf­nüs­sen zu treffen.

Das Strei­fen­team brach­te ihn zur Aus­nüch­te­rung in den Poli­zei­ge­wahr­sam, ließ eine Blut­pro­be ent­neh­men und beschlag­nahm­te den Wagen. Wie sich her­aus­stell­te, war der 33-Jäh­ri­ge nicht im Besitz einer gül­ti­gen Fahr­erlaub­nis – die­se war ihm bereits in der Ver­gan­gen­heit ent­zo­gen worden.

Zeu­gen, die Hin­wei­se zur der gefah­re­nen Stre­cke des Jeep-Fah­rers oder zu wei­te­ren beschä­dig­ten Fahr­zeu­gen geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich tele­fo­nisch unter 0221 229–0 oder per E‑Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermitt­lern des Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­ats 4 zu melden.

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