Köln: Neun ver­letz­te Fahr­rad­fah­rer inner­halb kur­zer Zeit registriert

Straße - Fahrradfahrerin - Auto - StraßenverkehrFoto: Fahrradfahrerin auf der Straße neben einem Auto, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die Poli­zei Köln hat inner­halb kur­zer Zeit ins­ge­samt neun ver­letz­te Fahr­rad­fah­rer regis­triert. Sie­ben davon sind ohne Fremd­ein­wir­kung ver­letzt wor­den, eine Frau traf es am schlimmsten.

Seit Diens­tag­mor­gen bis Mitt­woch sind ins­ge­samt neun Fahr­rad­fah­rer bei Ver­kehrs­un­fäl­len in Köln und Lever­ku­sen ver­letzt wor­den. Sie­ben der neun Biker kamen ohne Fremd­ein­wir­kung zu Fall. Am schlimms­ten traf es eine älte­re Frau, die gegen 19:15 Uhr auf dem Hönin­ger Weg in Köln-Zoll­stock mit ihrem Rei­fen in Glei­sen hän­gen­blieb und auf den Hin­ter­kopf stürzte.

Ers­te Ermitt­lun­gen zu zwei Ver­kehrs­un­fäl­len mit Betei­li­gung eines Autos und eines Pedelc-Fah­rers. In Lever­ku­sen-Schle­busch gegen 15:00 Uhr soll eine Peu­geot-Fah­re­rin auf der Mül­hei­mer Stra­ße einem ande­ren Auto aus­ge­wi­chen und dabei nach rechts auf den Rad­weg gera­ten sein. Dort stieß sie mit einer Rad­fah­re­rin zusam­men, die sich beim Sturz leich­te Ver­let­zun­gen zuzog.

In Köln-Brauns­feld gegen 16:00 Uhr soll ein Pedel­ec-Fah­rer auf der Aache­ner Stra­ße kurz vor der Her­bestha­ler Stra­ße einen Rad­fah­rer beim Über­ho­len tou­chiert haben. Der 48-Jäh­ri­ge kam zu Fall und ver­letz­te sich leicht.

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