Köln: NRW unter­stützt Ein­rich­tung wei­te­rer Nachwuchsforschungsgruppen

Kreuz - Christentum - Flur - Türe - KrankenhausFoto: Kreuz in einem Krankenhaus, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Trotz gro­ßer Fort­schrit­te in der Gesund­heits­for­schung sind wei­te­re Anstren­gun­gen zur Bekämp­fung von Krebs­er­kran­kun­gen elementar.

Um die Medi­zin­for­schung in die­sem Bereich ste­tig aus­zu­bau­en, inves­tiert die Lan­des­re­gie­rung in die wei­te­re Ver­net­zung onko­lo­gi­scher Spit­zen­for­schung. Das Exzel­lenz-Netz­werk Krebs­me­di­zin NRW hat zum Ziel, die­se Ver­net­zung zu stär­ken und ist maß­geb­li­cher Bestand­teil des im Auf­bau befind­li­chen Can­cer Rese­arch Cen­ter Colo­gne Essen der Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken Köln und Essen.

Einen wei­te­ren Mei­len­stein der Ent­wick­lung des Netz­werks stellt nun die Aus­schrei­bung von zwei Lei­tun­gen von Nach­wuchs­grup­pen durch die Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken Köln und Essen dar. Jede Grup­pe wird für drei Jah­re mit einem Gesamt­för­der­vo­lu­men von 750.000 Euro vom Land aus­ge­stat­tet. Die The­men­schwer­punk­te lie­gen im Bereich der daten­ge­trie­be­nen und trans­la­tio­na­len onko­lo­gi­schen For­schung – zwei For­schungs­an­sät­ze, die dazu bei­tra­gen, dass die im Labor gewon­nen Erkennt­nis­se schnell den Pati­en­ten in Form ver­bes­ser­ter Dia­gno­se- und The­ra­pie­mög­lich­kei­ten zugutekommen.

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