Köln: Sozi­al­psych­ia­tri­sche Zen­tren wer­den per­so­nell aufgestockt

Jugendliche - Parkbank - Sitzbank - Bank - Bier - Alkohol - ParkFoto: Jugendliche auf einer Parkbank mit Bier, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die vier Sozi­al­psych­ia­tri­schen Zen­tren in Trä­ger­schaft der Frei­en Wohl­fahrts­pfle­ge in den Stadt­tei­len Chor­wei­ler, Lin­den­thal, Porz und Roden­kir­chen wer­den ab dem 1. Janu­ar 2020 jeweils um eine hal­be Voll­zeit­stel­le aufgestockt.

Das hat der Rat in sei­ner Sit­zung am Don­ners­tag, den 07. Novem­ber 2019 beschlos­sen. Die Finan­zie­rung erfolgt aus dem Dop­pel­haus­halt 2021/2022.

Die per­so­nel­le Auf­sto­ckung ist zur Ver­bes­se­rung der Arbeit in den Kon­takt- und Bera­tungs­stel­len drin­gend erfor­der­lich. Die Auf­ga­be der SPZ ist es, in Koope­ra­ti­on mit wei­te­ren Ein­rich­tun­gen die Ver­sor­gung psy­chisch kran­ker Men­schen in den Köl­ner Stadt­be­zir­ken zu sichern.

Um dar­über hin­aus die Funk­ti­ons­fä­hig­keit aller neun SPZ zu gewähr­leis­ten und nach­hal­tig zu för­dern, ent­wi­ckelt das Gesund­heits­amt der­zeit ein Gesamt­kon­zept. Finan­zie­rung und Umset­zung wer­den für den Haus­halt ab 2022 geklärt.

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