NRW: Grü­ne for­dern kon­kre­te Hil­fen für Ruhrgebietsstädte

Ruhrgebiet - Stadt - Häuser - Wolken - HügelFoto: Sicht auf eine Stadt im Ruhrgebiet, Urheber: dts Nachrichtenagentur

NRW-Grü­nen-Frak­ti­ons­chefin Moni­ka Düker kon­kre­te Hil­fen für Ruhr­ge­biets­städ­te gefordert.

„Wenn Armin Laschet die Zeche Zoll­ver­ein nicht nur als folk­lo­ris­ti­sche Kulis­se in Kon­kur­renz zu Söder insze­nie­ren will, soll­te er das Tref­fen nut­zen, um die Inter­es­sen der ver­arm­ten Ruhr­ge­biets­städ­te offen­siv zu ver­tre­ten”, sag­te Düker der „Rhei­ni­schen Post”. Schö­ne Bil­der wür­den den über­schul­de­ten Städ­ten nicht wei­ter­hel­fen, son­dern nur kon­kre­te Hil­fen in Form eines Alt­schul­den­fonds unter Betei­li­gung des Bun­des. Zuvor hat­te bereits SPD-Frak­ti­ons­chef Tho­mas Kutscha­ty den Besuch der Kanz­le­rin zum aktu­el­len Zeit­punkt scharf kritisiert.

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