Rom­mers­kir­chen: Poli­zei ermit­telt wegen Steinewerfer

Polizei - Polizeiauto - Einsatzwagen - Einsatzfahrzeug - Gebäude - Spiegel - StreifenwagenFoto: Sicht auf ein Polizeiauto, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Am Frei­tag, den 17. Dezem­ber 2021 gegen 19:00 Uhr wur­de eine 52-jäh­ri­ge Jüche­ne­rin Opfer eines Steinewerfers.

Die Auto­fah­re­rin hat­te mit ihrem wei­ßen Land Rover die Bun­des­stra­ße 59 in Rich­tung Köln befah­ren, als sie in Höhe der Bahn­über­füh­rung plötz­lich lau­te Ein­schlä­ge auf ihrem Fahr­zeug wahr­nahm. Der Unbe­kann­te warf gezielt einen faust­gro­ßen Stein auf das Fahr­zeug der Mön­chen­glad­ba­che­rin und traf das Glas­schie­be­dach sowie die Motor­hau­be. Bei­des wur­de stark beschädigt.

Die Fah­re­rin selbst blieb unver­letzt und kam mit dem Schre­cken davon. Eine detail­lier­te Per­so­nen­be­schrei­bung liegt nicht vor. Es soll sich um einen männ­li­chen Stei­ne­wer­fer han­deln, der einen bei­gen Par­ka trug und in Rich­tung Berg­heim ver­schwand. Eine Fahn­dung der Poli­zei blieb bis­lang ohne Erfolg.

Das Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­at Meer­busch hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet Zeu­gen, die ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht haben, sich unter der Tele­fon­num­mer 02131 300–0 zu melden.

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