CDU: Tau­sen­de Par­tei­ein­trit­te wegen Mitgliederbefragung

CDU - CDU-Logo - Politiker - Parteimitglied - Anzug - KrawatteFoto: Ein Parteimitglied der CDU, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die Mit­glie­der­be­fra­gung über den neu­en CDU-Vor­sit­zen­den hat zu Tau­sen­den Ein­trit­ten in die Par­tei geführt.

„Mit Beginn des Ver­fah­rens hat es rund 8.000 Ein­trit­te neu­er Mit­glie­der über die Inter­net­sei­te der Bun­des-CDU gege­ben”, sag­te Zie­mi­ak der „Rhei­ni­schen Post” (Mon­tags­aus­ga­be). „In den Kreis­ver­bän­den sind es noch deut­lich mehr”. Der Wunsch, den Pro­zess zur Bestim­mung des künf­ti­gen Vor­sit­zen­den zu gestal­ten, sei groß. „Die Rück­mel­dun­gen zu unse­rer Mit­glie­der­be­fra­gung sind sehr posi­tiv. Der neue Vor­sit­zen­de wird dadurch über sehr viel Legi­ti­ma­ti­on und Auto­ri­tät verfügen”.

Zie­mi­ak sag­te wei­ter, es gehe „um Klar­heit und Pro­fil der Uni­on. Das wird die vor­dring­lichs­te Auf­ga­be des neu­en Vor­sit­zen­den sein.” Denn im nächs­ten Jahr stün­den vier wich­ti­ge Land­tags­wah­len an. Für den Vor­sitz kan­di­die­ren Ex-Frak­ti­ons­chef Fried­rich Merz, der Außen­po­li­ti­ker Nor­bert Rött­gen und der geschäfts­füh­ren­de Kanz­ler­amts­chef Hel­ge Braun.

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