Flut­ka­ta­stro­phe: Umwelt­mi­nis­te­rin tritt wegen Mal­lor­ca-Affä­re zurück

Straße - Schild - Fußgänger - Hochwasser - Juli 2021Foto: Geflutete Straße nach Hochwasserunwetter, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Nord­rhein-West­fa­lens Umwelt­mi­nis­te­rin Ursu­la Hei­nen-Esser tritt zurück.

NRW-Minis­ter­prä­si­dent Hend­rick Wüst nahm das Ange­bot am Nach­mit­tag an. Hei­nen-Esser war wegen eines Mal­lor­ca-Auf­ent­halts wäh­rend der Flut­ka­ta­stro­phe im Juli 2021 zuneh­mend unter Druck gera­ten. Dabei ist sie aller­dings offen­bar nicht der ein­zi­ge: Die Staats­kanz­lei hat mitt­ler­wei­le auch eine Rei­se von Euro­pa-Minis­ter Ste­phan Hol­thoff-Pfört­ner nach Mal­lor­ca bestätigt.

„Es trifft zu, dass Minis­ter Dr. Ste­phan Hol­thoff-Pfört­ner am 24. Juli 2022 an einer pri­va­ten Geburts­tags­fei­er auf Mal­lor­ca teil­ge­nom­men hat. Er ist am Frei­tag gegen Mit­tag nach Mal­lor­ca geflo­gen und am Sonn­tag­nach­mit­tag zurück nach Deutsch­land”, erklär­te ein Spre­cher der „Rhei­ni­schen Post” (Frei­tag­aus­ga­be). Der Minis­ter sei in der Zeit voll­um­fäng­lich arbeits­fä­hig und immer erreich­bar gewesen.

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