Grü­ne: Geplan­te Kin­der­geld­erhö­hung für nicht ausreichend

Frau - Kind - Kisten - Fahrrad - Personen - EinkaufstascheFoto: Eine Frau mit einem Kind auf den Arm, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die Grü­nen hal­ten die geplan­te Kin­der­geld­erhö­hung für nicht ausreichend.

„Das Kin­der­geld muss deut­lich stei­gen”, sag­te Grü­nen-Frak­ti­ons­vi­ze Andre­as Audretsch den Sen­dern RTL und ntv. „Die acht Euro, die da jetzt vor­ge­se­hen sind, das gleicht noch nicht mal die Infla­ti­on aus”. Die Grü­nen wol­len im drit­ten Ent­las­tungs­pa­ket gezielt Men­schen mit klei­nen und mitt­le­ren Ein­kom­men entlasten.

„Und das geht am aller­bes­ten, indem man ihnen Geld gibt, indem man ein­fach Direkt­zah­lun­gen auf den Weg bringt”, so Audretsch. „Eine wei­te­re Ener­gie­preis­pau­scha­le könn­te eine sol­che Ein­mal­zah­lung sein. Wir haben das schon gemacht.” Der „Kanal” sei jetzt geöff­net. „Wir wis­sen, wie wir es machen über die Arbeit­ge­ber.” Man müs­se aber die Rent­ner dann dabei berücksichtigen.

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