Düs­sel­dorf: Regie­rung will Gas­tro­no­mie-Unter­stüt­zung verbessern

Gastronomie - Gaststätte - Kunden - Tresen - Muffins - Cookies - CappuccinoFoto: Kunden in einer Gastronomie, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Die NRW-Lan­des­re­gie­rung will in der Gas­tro­no­mie als Fol­ge der Coro­na­kri­se die Unter­stüt­zung für die Bran­che verbessern.

„Das Land hat sich früh­zei­tig beim Bund dafür ein­ge­setzt, dass die­sen beson­ders betrof­fe­nen Betrie­ben wei­ter­füh­ren­de Hil­fen ange­bo­ten wer­den”, sag­te NRW-Wirt­schafts­mi­nis­ter Andre­as Pink­wart (FDP) der „Rhei­ni­schen Post”. Die­se wür­den nun im Rah­men der Über­brü­ckungs­hil­fe gewährt.

Die Lan­des­re­gie­rung ergän­ze die Hil­fen um ein Zusatz­pro­gramm, das bran­chen­über­grei­fend 300 Mil­lio­nen Euro aus­macht und beson­ders dem Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be zur Ver­fü­gung ste­he, so der FDP-Poli­ti­ker. Nach Anga­ben des NRW-Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­ums wur­den in NRW bis­lang 442 Mil­lio­nen Euro an Sofort­hil­fen an rund 38.500 Betrie­be im Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be aus­ge­zahlt. Davon gin­gen 257 Mil­lio­nen an Betrie­be mit bis zu fünf Mit­ar­bei­tern, die vier Fünf­tel aller Betrie­be ausmachen.

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