Güters­loh: Lock­down könn­te laut Epi­de­mio­lo­ge zu kurz sein

Armin Laschet - NRW-Ministerpräsident - Stellvertretender CDU-Bundesvorsitzende - Politiker - CDUFoto: Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Timo Ulrichs warnt, dass die Anord­nung der Maß­nah­men für sie­ben Tage zu kurz sei, um das Infek­ti­ons­ge­sche­hen nach­voll­zie­hen zu können.

„Da die Neu­in­fi­zier­ten­zah­len immer das Gesche­hen von vor 10 bis 14 Tagen wider­spie­geln, wäre ein zwei- oder drei­wö­chi­ger Lock­down bes­ser, um sicher beur­tei­len zu kön­nen, dass die­se den Hot­spot umge­ben­de Schutz­maß­nah­me auch wirk­lich erfolg­reich ist”, sag­te Ulrichs dem Nach­rich­ten­por­tal Wat­son. Das müss­te laut des Epi­de­mio­lo­gen dann nicht nur an den Zah­len inner­halb des Land­krei­ses Güters­loh gezeigt wer­den, son­dern auch außer­halb, also in wei­te­ren Tei­len Deutschlands.

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