Köln: Bei Aktua­li­sie­rung der Gar­ten­ord­nung ist die Öffent­lich­keit gefragt

Finkens Garten - Willkommen in Finkens Garten - Schild - Naturerlebnisgarten - Friedrich-Ebert-Straße - Köln-RodenkirchenFoto: Eingang des Finkens Garten auf der Friedrich-Ebert-Straße (Köln-Rodenkirchen)

Die ins­ge­samt fast 12.000 städ­ti­schen Klein­gär­ten sind inte­gra­ler Bestand­teil des Köl­ner Grünsystems.

Sie sind für die Öko­lo­gie und das städ­ti­sche Kli­ma von gro­ßer Bedeu­tung, die­nen aber vor allem den Köl­ner zum Gärt­nern und zur Erho­lung. Die Art und Wei­se der klein­gärt­ne­ri­schen Bewirt­schaf­tung in den Par­zel­len, regelt die Klein­gar­ten­ord­nung in der jeweils vom Rat der Stadt Köln beschlos­se­nen Fas­sung. In der Gar­ten­ord­nung wer­den die zuge­las­se­nen Auf­bau­ten, die Anpflan­zun­gen von Bäu­men und Sträu­chern sowie der Anbau von Obst und Gemü­se gere­gelt und vor­ge­ge­ben. Die­se Vor­ga­ben sind sinn­voll und erfor­der­lich, um die Mög­lich­kei­ten zum Gärt­nern in der Stadt nach­hal­tig zu sichern und ziel­ge­rich­tet weiterzuentwickeln.

Im Rah­men der vom Rat der Stadt Köln in Auf­trag gege­be­nen Über­ar­bei­tung der Klein­gar­ten­ord­nung, sol­len die­se Vor­ga­ben aktua­li­siert und vor dem Hin­ter­grund des Kli­ma­wan­dels und der hohen Bedeu­tung des Arten­schut­zes und der Bio­di­ver­si­tät über­prüft und aktua­li­siert wer­den. Eine Arbeits­grup­pe aus Ver­tre­tern des Rates, des Kreis­ver­ban­des der Köl­ner Gar­ten­freun­de e.V., des Bei­ra­tes bei der Unte­ren Natur­schutz­be­hör­de und der Ver­wal­tung hat hier­zu einen Ent­wurf erarbeitet.

Den Klein­gärt­ner, aber auch allen ande­ren Bür­ger, soll mit die­ser Öffent­lich­keits­be­tei­li­gung die Gele­gen­heit gege­ben wer­den, den Text­ent­wurf ein­zu­se­hen und hier­zu auch Stel­lung zu nehmen.

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