Köln: Falsch­fah­rer in Grem­berg gefähr­det Verkehrsteilnehmer

Polizeiauto - Halt Polizei - SchildFoto: Polizeiauto mit einem "Halt Polizei"-Schild, Urheber: Bundespolizei Kleve

Die Poli­zei Köln sucht nach einem Falsch­fah­rer, der auf dem rech­ten Auto­bahn­fahr­strei­fen rück­wärts gefah­ren sein soll.

Zeu­gen­aus­sa­gen zufol­ge ver­hin­der­te ein Aus­weich­ma­nö­ver eines der­zeit noch unbe­kann­ten Lkw-Fah­rers einen mut­maß­lich fol­gen­schwe­ren Zusam­men­stoß. Gegen 04:30 Uhr mel­de­te ein in Rich­tung Olpe fah­ren­der Auto­fah­rer das im Auto­bahn­kreuz zurück­set­zen­de Fahr­zeug. Der vor dem 45-Jäh­ri­gen fah­ren­de Last­wa­gen soll durch den „Geis­ter­fah­rer” stark abge­bremst und auf den Über­hol­strei­fen aus­ge­wi­chen sein. Der Unbe­kann­te sei nach dem „Manö­ver” an der Anschluss­stel­le Deutz auf die A 559 (Öst­li­che Zubrin­ger­stra­ße) gefah­ren und geflüchtet.

Die Ermitt­ler des Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­ats 4 suchen den Falsch­fah­rer und den Lkw-Fah­rer sowie wei­te­re durch die „Geis­ter­fahrt” gefähr­de­te Ver­kehrs­teil­neh­mer und neh­men Hin­wei­se unter der Ruf­num­mer 0221 229–0 oder per E‑Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

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