Köln: Fressnapf bläst die 30-jährige Jubiläumsaktion ab

Fressnapf XXL - Tierbedarf - Tiernahrung - Koblenzer Straße - Köln-BayenthalFoto: Fressnapf XXL-Filiale auf der Koblenzer Straße (Köln-Bayenthal)

Die Fachhandelskette für Tiernahrung und Zubehör Fressnapf bläst die ein Teil der geplanten Jubiläumsaktion ab. Grund dafür ist die anhaltende Corona-Krise, um die Mitarbeiter zu schützen.

Die Fressnapf-Gruppe ist europäischer Marktführer für Heimtierbedarf und feiert in diesem Jahr 30-jähriges Jubiläum. Seit Eröffnung des ersten „Freßnapf-„Fachmarktes 1990 in Erkelenz ist Gründer Torsten Toeller unverändert Unternehmensinhaber. Sitz der Unternehmenszentrale ist Krefeld. Heute gehören mehr als 1.600 Fressnapf- beziehungsweise Maxi Zoo-Märkte in elf Ländern sowie fast 13.000 Beschäftigte aus über 50 Nationen zur Unternehmensgruppe.

Passend dazu sind bisher schon kleine Aktionen gestartet, wie zum Beispiel die Tiersuche über die Payback-App. Bei diesem interaktiven Gewinnspiel kann man wöchentlich auf Tiersuche gehen. Als Preise winken Überraschungs-Coupons, die man beim nächsten Einkauf einlösen kann.

Als nächste Aktion war geplant, dass man einen 30 Euro-Gutschein erhält, wenn man für mindestens 100 Euro einkauft. Denn wer zwischen dem 06.04.2020 und 11.04.2020 einen Einkauf von mindestens 100 Euro bei Fressnapf tätigt, erhält einen 30 Euro-Gutschein für den nächsten Einkauf. Dieser Gutschein ist vom 13.04.2020 bis zum 27.06.2030 gültig.

„Aufgrund der aktuellen Corona-Thematik wurden einige Aktionen wie der Handzettel oder auch der Jubiläums-Gutschein [jedoch nun] abgesagt ausgesetzt, um die Frequenz in den Märkten nicht unnötig zu erhöhen und um die Mitarbeiter vor Ort zu entlasten“. Diese Informationen liegen uns exklusiv von Fressnapf vor.

Update vom 24.03.2020 – 14:55 Uhr:
Wir erhielten eine E-Mail von Fressnapf, dass die Berichterstattung falsch sei. Zur Richtigstellung haben wir unpassende Wörter durchgestrichen (Beispiel). Wurde etwas nachträglich hinzugefügt, wurde es unterstrichen (Beispiel). Somit sollte nicht mehr der Eindruck entstehen, dass grundsätzlich alles abgesagt (ausgesetzt) wurde, sondern nur ein Teil – wie es auch eigentlich der letzte Absatz impliziert, indem wir genau diese Aussage zitierten, die wir von fressnapf erhielten.

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