Köln: Meh­re­re Hun­dert­schaf­ten für das 1. FC Köln-Fußballspiel

RheinEnergieSTADION - Podest - SitzplatzFoto: RheinEnergieSTADION mit Blick zum Fußballfeld (Köln-Müngersdorf)

Aus Anlass der Erst­li­ga-Begeg­nung in der Köl­ner Innen­stadt ruft die Poli­zei Köln an Pfingst­sams­tag den Behör­den­stab auf.

Zum Schutz der Ver­samm­lun­gen sowie zur Ver­hin­de­rung von Aus­ein­an­der­set­zun­gen riva­li­sie­ren­der Fans der bei­den Fuß­ball­clubs setzt die Poli­zei nach der­zei­ti­gem Pla­nungs­stand vier Hun­dert­schaf­ten der Bereit­schafts­po­li­zei ein.

Lei­ten­der Poli­zei­di­rek­tor Micha­el Tie­mann ruft ange­sichts der bekann­ten Riva­li­tä­ten unter den Anhän­gern bei­der Clubs sowie deren Unter­stüt­zern zur Mäßi­gung auf: „Wie immer das Spiel um den Klas­sen­er­halt für den 1. FC Köln auch aus­ge­hen mag: Wir wis­sen, dass in der Köl­ner Fuß­ball­sze­ne die Ner­ven blank lie­gen. Ich habe Ver­ständ­nis für sport­li­che Emo­tio­nen am Sai­son­ende. Die ein­ge­setz­ten Poli­zis­tin­nen und Poli­zis­ten wer­den genau hin­schau­en, um dro­hen­de Aus­ein­an­der­set­zun­gen früh zu erken­nen und zu unter­bin­den. Eine Miss­ach­tung von Coro­na-Abstands­re­geln und eng zusam­men­ste­hen­de Fuß­ball­an­hän­ger ohne Mund-Nasen-Bede­ckung wer­den wir auch nicht ohne wei­te­res hin­neh­men. Was für die durch das Grund­ge­setz geschütz­ten Ver­samm­lun­gen an die­sem Tag gilt, muss auch für ein zuge­ge­be­ner­ma­ßen hoch­emo­tio­na­les Fuß­ball­spiel gelten”.

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