Köln: Oberbürgermeisterin Henriette Reker händigt Verdienstorden aus

Fahrradstraße - Friesenwall - Eröffnung - Henriette Reker - Köln-Altstadt-NordFoto: Henriette Reker eröffnet symbolisch die Friesenwall-Fahrradstraße (Köln-Altstadt), Urheber: Stadt Köln

Im Hansasaal des Historischen Rathauses hat Oberbürgermeisterin Reker heute die Bundesverdienstorden der Bundesrepublik Deutschland an verdiente Personen aus Köln ausgehändigt.

Dabei wies die Oberbürgermeisterin auf das besondere Engagement der Ausgezeichneten hin: „Sie fühlen sich dem Gemeinwohl, unseren Mitmenschen und unseren Werten verpflichtet. Sie machen unsere Gesellschaft so stark, dass sie die Schwachen aktiv mitnimmt.“

Welche Personen haben den Kölner Bundesverdienstorden bekommen?

  • Dr. Boris Hartmann aus Brück erhielt das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland. Er widmet sich der Erforschung und Aufklärung der Gesellschaft der angstbedingten Sprechstörung Mutismus. Oberbürgermeisterin Reker würdigte sein besonderes Engagement
  • Peter Hülzer aus Rodenkirchen bekam ebenfalls das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgehändigt. Hülzer hatte sich im Zentralverband der neuen Bundesländer engagiert.
  • Rolf Eischeid aus Nippes bekam das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgehändigt. Oberbürgermeisterin Reker würdigte bei der Übergabe sein jahrzehntelanges Engagement – unter anderem in der „EMMAUS-Gemeinschaft“.
  • Wilhelm Gerber aus Altstadt-Süd wurde mit der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Er setzt sich ehrenamtlich für Menschen mit Handicap ein.

Oberbürgermeisterin Reker dankte den Ausgezeichneten für ihr Engagement und überbrachte ihnen auch die Glückwünsche der Regierungspräsidentin und des Ministerpräsidenten.

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