Lever­ku­sen: Fuß­gän­ge­rin ret­tet sich in Opla­den durch Sprung zur Seite

Auspuff - Auto - StraßeFoto: Sicht auf den Auspuff eines Fahrzeugs, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Nach­dem ein Auto­fah­rer am Mon­tag­abend eine Fuß­gän­ge­rin in Lever­ku­sen-Opla­den bei­na­he ange­fah­ren und sich anschlie­ßend ent­fernt haben soll, sucht die Poli­zei nach Zeu­gen des Vorfalls.

Die Frau ret­te­te sich nach eige­nen Anga­ben durch einen Sprung zur Sei­te, wobei sie stürz­te und sich am Bein ver­letz­te. Gegen 18:20 Uhr über­quer­te die Fuß­gän­ge­rin mit ihrem Mann die Stra­ße Opla­de­ner Platz.

Ihr Mann hat­te die ande­re Stra­ßen­sei­te bereits erreicht, als ein dunk­ler, gro­ßer Wagen auf die 32-Jäh­ri­ge zuge­fah­ren sein soll. In der Stra­ße gilt ein Tem­po­li­mit von 30 km/h. Der Auto­fah­rer setz­te sei­ne Fahrt nach dem Sturz der Frau unbe­irrt fort. Even­tu­ell hat er die Gefah­ren­si­tua­ti­on nicht rich­tig eingeschätzt.

Zeu­gen, die die­se Sze­ne beob­ach­tet haben oder Infor­ma­tio­nen zu dem Fah­rer des dunk­len Wagens geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich tele­fo­nisch unter 0221 229–0 oder per E‑Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de bei den Ermitt­lern des Ver­kehrs­kom­mis­sa­ri­ats 2 zu melden.

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