NRW: Coro­na-Not­brem­se für Hamm und Rhei­nisch-Ber­gi­schen Kreis

Frau - Seniorin - Mundschutz - Maske - Einkaufstüte - Straße - Bürgersteig - RucksackFoto: Seniorin mit Mundschutz und Einkaufstüte, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Das Minis­te­ri­um für Arbeit, Gesund­heit und Sozia­les hat die Coro­na-Not­brem­se für Hamm und den Rhei­nisch-Ber­gi­schen Kreis angeordnet.

Die Not­brem­se tritt in den Kom­mu­nen in Kraft, in denen die 7‑Ta­ge-Inzi­denz nach den ver­öf­fent­lich­ten Daten des Lan­des­zen­trum Gesund­heit seit min­des­tens drei Tagen in Fol­ge über dem Wert von 100 liegt. Die Inzi­denz liegt in den betrof­fe­nen Regio­nen mit Stand Mon­tag, 12. April 2021 am drit­ten Tag erneut über 100 (Stadt Hamm: 129,5 und Rhei­nisch-Ber­gi­scher Kreis 130,3).

Aller­dings besteht für die betrof­fe­nen Kom­mu­nen die Test-Opti­on. Die Kom­mu­nen kön­nen dem­nach per All­ge­mein­ver­fü­gung im Ein­ver­neh­men mit dem nord­rhein-west­fä­li­schen Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um anord­nen, dass die Nut­zung der oben genann­ten Ange­bo­te mit einem tages­ak­tu­el­len bestä­tig­ten Schnell­test mit nega­ti­vem Ergeb­nis zu den bis­her gel­ten­den Rege­lun­gen zuläs­sig bleibt. Vor­aus­set­zung ist ein ent­spre­chend aus­rei­chen­des Ange­bot für kos­ten­lo­se Bür­ger­tes­tun­gen. Davon unbe­rührt blei­ben die schär­fe­ren Rege­lun­gen zur Kon­takt­be­schrän­kung, sie gel­ten auch in Kom­mu­nen mit sol­cher All­ge­mein­ver­fü­gung weiter.

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