NRW: Distanz­un­ter­richt auch im Kreis Mett­mann und in Herne

Schulflur - Stühle - Schule - Treppen - TürFoto: Sicht auf Stühle in einem Flur einer Schule, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Auf­grund stei­gen­der Inzi­denz­wer­te hat die Lan­des­re­gie­rung nach Bera­tun­gen für die kom­men­de Woche wei­ter­hin Distanz­un­ter­richt angeordnet.

Die Ent­schei­dung wur­de getrof­fen, weil die 7‑Ta­ges-Inzi­denz im Kreis Mett­mann und in der Stadt Her­ne seit ges­tern über 200 liegt und die Wer­te auch am heu­ti­gen Sonn­tag nicht unter die­se kri­ti­sche Mar­ke gefal­len sind. Die Ent­schei­dung konn­te kurz­fris­tig getrof­fen wer­den, da die Kom­mu­nen ver­si­chert haben, die Schu­len und die Eltern schnellst­mög­lich zu infor­mie­ren und eine geord­ne­te Fort­set­zung des Distanz­un­ter­richts ermög­li­chen zu kön­nen. Auf­grund der Kurz­fris­tig­keit der Ent­schei­dung haben die Schul­trä­ger vor Ort die Betreu­ung von Schü­le­rin­nen und Schü­lern, die mor­gen trotz Distanz­un­ter­richt zum Unter­richt in der Schu­le erschei­nen, vor Ort den­noch für all die­se Kin­der sicherzustellen.

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