NRW: Rund 3.610 Job­ein­stel­lun­gen im Corona-Krisenjahr

Schaffner - Zugschaffner - Bahn - Deutsche Bahn - Zug - Bahnsteig - BahnhofFoto: Ein Zugschaffner am Bahnsteig, Urheber: dts Nachrichtenagentur

25.000 Ein­stel­lun­gen, dar­un­ter 4.700 Nach­wuchs­kräf­te – die DB hat in die­sem Jahr auf Rekord­ni­veau ein­ge­stellt und ihr Ziel vor­zei­tig erreicht.

Allein in Nord­rhein-West­fa­len wur­den rund 3.610 neue Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen rekru­tiert. Das gelang, auch weil der gesam­te Rekru­tie­rungs­pro­zess zu Beginn der Pan­de­mie in kür­zes­ter Zeit voll­stän­dig digi­ta­li­siert wurde.

Gro­ße Berufs­grup­pen, in denen die Deut­sche Bahn 2020 in Nord­rhein-West­fa­len ein­stellt und qua­li­fi­ziert, sind: Trieb­fahr­zeug­füh­rer, Schie­nen- und Schie­nen­fahr­zeug­in­stand­hal­tung, Zugser­vice und IT-Experten.

Um die Eisen­bahn wei­ter zu stär­ken und aus­zu­bau­en, wird die DB auch im nächs­ten Jahr mas­siv Per­so­nal ein­stel­len und aus­bil­den. Mit der EVG sind im Bünd­nis für unse­re Bahn min­des­tens 18.000 Job­zu­sa­gen ver­ab­re­det, beson­ders in eisen­bahn­spe­zi­fi­schen Fach­be­ru­fen wie Zug­per­so­nal oder in der Instandhaltung.

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