NRW: Schul­mi­nis­te­rin will Prä­senz­un­ter­richt bis Schuljahrende

Schule - Pausenhof - Schulhof - Spielende Kinder - Gebäude - SchulgebäudeFoto: Spielende Kinder auf einem Schulhof, Urheber: dts Nachrichtenagentur

Yvonne Gebau­er will, dass Kin­der und Jugend­li­che in NRW bis zum Ende des Schul­jah­res im Prä­senz­un­ter­richt in die Schu­le gehen können.

Auch nach den Som­mer­fe­ri­en wer­de mit Prä­senz­un­ter­richt geplant, sag­te Gebau­er in der Sen­dung „Früh­start” von RTL und n‑tv. Wenn sich alle gut ver­hal­ten und auch wei­ter­hin die AHA-Regeln pfle­gen, dann glau­be sie, dass man jetzt das Ver­spre­chen abge­ben kön­ne, dass die nächs­ten fünf Wochen der Prä­senz­un­ter­richt tat­säch­lich bis zu dem Ende die­ses Schul­jah­res statt­fin­den wer­de. Man habe sogar die Mög­lich­keit gehabt, die Schu­len frü­her zu öff­nen, woll­te sich aber ver­si­chern, dass die Infek­ti­ons­zah­len nied­rig blie­ben, so Gebauer.

Mit Blick auf Imp­fun­gen für Kin­der in Schu­len sag­te Gebau­er, dass man in „guten Gesprä­chen” mit dem Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um in Düs­sel­dorf sei, inwie­weit man die Schu­len ein­bin­den kön­ne. Die FDP-Poli­ti­ke­rin füg­te aber hin­zu, dass die Imp­fun­gen vor allem die Auf­ga­be der Haus- und Kin­der­ärz­te sei­en, weil die­se die Kin­der am bes­ten kennen.

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